25% der Europäer schaffen es nicht, am Monatsende etwas zu sparen

Kommen Sie am Ende des Monats an Laut einer Studie der Firma Kruk in sieben europäischen Ländern, darunter Spanien, Rumänien, Deutschland, Polen, Italien, der Tschechischen Republik und der Slowakischen Republik, ist dies für die meisten Europäer ein Problem. Unter den wichtigsten Daten der Studie ist hervorzuheben, dass die 64% der Europäer befinden sich in einer kritischen Situation wirtschaftlich und 25% können am Monatsende nichts sparen.

39% der Befragten schaffen es jedoch, über die Runden zu kommen, obwohl unvorhergesehene Ausgaben ein Problem für sie darstellen. Und nur 29% haben Geld zu sparen, nachdem sie alle Grundkosten bezahlt haben. Im Gegenteil, nur 6% der befragten Europäer geben an, sich keine Sorgen um das Geld machen zu müssen.


Diese Studie ist die dritte Ausgabe dieser jährlichen Umfrage, in der die Antworten der Menschen nach ihren Berufen miteinander verglichen werden. Diese sind in folgende Bereiche unterteilt: Dienstleistungssektor, Handel, Bau, Transport und Logistik, Finanzen, Informationstechnologie (IT), Gesundheit, Bildung und Sicherheitskräfte und Notfälle.

Die IT und Finanzen Sie erhalten die Höchstwerte bei der Definition der finanziellen Situation der Arbeitnehmer, da 46% sie als gut und 42% als sehr gut einstufen. Im Dienstleistungsbereich sowie in der Transport- und Logistikbranche halten es dagegen nur 30% für eine gute finanzielle Situation. Europäer, die am finanziell am zufriedensten sind, sind im spanischen IT-Sektor (61%).


Wie viel Geld sparen wir? Wenig, nur bis zu 3 Monatsgehältern

Unter denjenigen, die sparen können, sind die angesammelten Zahlen im Allgemeinen klein. Also, 21% sparen nur einen Monat ArbeitDie Hälfte der Befragten hat Einsparungen in Höhe von drei Monatsgehältern oder darunter.

Die Deutschen sind in dieser Hinsicht nur geringfügig besser aufgestellt: 46% der befragten Deutschen haben dies nur bis zu 3 Monatseinkommen als Ersparniss. Insbesondere wird festgestellt, dass in Osteuropa oft viel weniger Geld zur Verfügung steht: 65% der Beschäftigten im Dienstleistungssektor in der Tschechischen Republik und 64% und 63% der Angestellten in Rumänien und Slowenien haben Einsparungen gleich drei Einkommensmonaten oder weniger.


Die gewissenhaftesten Sparer sind Befragte aus dem Finanzsektor in Spanien und Italien (56 bzw. 52%), die über Einsparungen von mehr als drei Einkommensmonaten verfügen, gefolgt von Sicherheits- und Rettungskräften und dem Finanzsektor in Deutschland 51 bzw. 50%.

Prognose, erreichen wir unsere Sparziele?

Im Durchschnitt der 57% der Europäer Die Befragten halten eine wirtschaftlich sichere Zukunft für eine ihrer Prioritäten. In Berufen mit niedrigem Einkommen ist diese Sorge jedoch weniger relevant. Zum Beispiel haben nur 51% der Beschäftigten im Dienstleistungssektor bestätigt, dass die finanzielle Sicherheit zu ihren Prioritäten zählt. Personen mit einem Beruf, der der Bau- und Logistikbranche gewidmet ist, werden in beiden Sektoren um 54% verfolgt. Umgekehrt widmen Befragte aus den Bereichen Finanzen, Information und Gesundheit der finanziellen Sicherheit häufig viel mehr Aufmerksamkeit. 67, 62 bzw. 60% der Befragten geben an, dass dies eine ihrer Prioritäten ist.

Betrachtet man die Art der Beschäftigung und den aktuellen Stand der Ersparnisse sowie die Prognose, so erreichen die Umfrageteilnehmer ihre Einsparziele oft nicht. Trotz der Informationen und Kenntnisse zu diesen Themen und dem Wunsch nach einem angemessenen Lebensstandard verfolgen nur 50% der befragten Europäer einen langfristigen Sparplan.

Die Kluft zwischen denjenigen, die Vorsichtsmaßnahmen ergreifen wollen, und den Befragten, die dies tun, ist im Handelssektor besonders groß: 55% halten es für wichtig, proaktiv zu sein, aber nur 42% tun etwas, um dieses Ziel zu erreichendas ist eine Differenz von 13 Prozentpunkten. Die Personen, die sich dem Gesundheitssektor widmen, folgen ihnen mit einem Unterschied von 11 Prozentpunkten und der Dienstleistungssektor mit 9 Prozentpunkten. Im Finanzsektor dagegen geben 69% an, einen Plan zur Sicherung ihrer finanziellen Zukunft zu befolgen, während nur 67% sie als vorrangig eingestuft haben.

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