So schützen Sie Kinder vor den Gefahren des Internets

Am 17. Mai wird weltweit der Internationale Internettag gefeiert, oder Welttag der Informationsgesellschaft, eine Partei, die sich an die vielen Möglichkeiten neuer Informations- und Kommunikationstechnologien erinnern soll. Und das Internet hat mehr Vorzüge als Nachteile, aber es ist notwendig kontrollieren Sie die Gefahren, die für den Kleinsten des Hauses entstehen.

Mit diesem Gedanken gibt es viele Tipps, um Kinder vor den Gefahren des Internets zu schützen. Belästigung durch soziale Netzwerke, Pflege ... wird immer häufiger und wir müssen unsere Kinder unterrichten, da sie klein sind, um sich vor den Gefahren zu schützen, obwohl sie ein "Digital Natives" sind und Eltern lernen müssen .


Schutz für Kinder unter 5 Jahren

- Grenzen: Ja, sie sind sehr klein, aber es ist gut, dass sie die Grenzen kennen und sich an sie anpassen. Zum Beispiel in der maximalen Zeit der Internetnutzung.
- Sicherheit: Legen Sie Kennwörter auf mobilen Geräten wie Tablets ab, um einem Fremden den Zugriff auf beispielsweise Fotos Ihres Kindes zu erschweren.
- Kindersicherung: In diesen Geräten, auf die Ihr Kind zugreift, baut er ein an sein Alter angepasstes Kindersicherungssystem auf, das ihm den Zugriff auf die entsprechenden Inhalte ermöglicht. Dazu ist es erforderlich, die von Ihnen heruntergeladene Schutzsoftware auf dem neuesten Stand zu halten.
- Downloads: Seien Sie vorsichtig, was Sie herunterladen, da manchmal Viren oder unerwünschte Anzeigen vorhanden sein können oder die Ihr Kind sehen kann. Überprüfen Sie die alten Qualifikanten und Kommentare, bevor Sie Spiele oder Anwendungen für die Kleinen im Haus herunterladen.


Internetsicherheit bei Kindern zwischen 6 und 9 Jahren

- Sicherheit: Bewahren Sie die Sicherheitsvorrichtungen auf, denken Sie jedoch daran, dass sie an das Alter Ihres Kindes angepasst ist (es ist nicht derselbe Schutz eines Kindes von drei Jahren als beispielsweise eines anderen Kindes von acht Jahren).
- Vereinbarung: Sprechen Sie mit Ihren Kindern über die Seiten, die sie besuchen können, und erklären Sie ihnen, welche persönlichen Informationen sie im Internet nicht preisgeben können (z. B. Name der Schule, Wohnort oder Aktivitätenplan). Es ist auch gut, mit älteren Geschwistern zu sprechen, damit sie den Kleinen im Haus keine unangebrachten Dinge zeigen.
- Zeit: Hier müssen Sie strenger sein und eine bestimmte Zeit für Internet und Konsolen einhalten.
- Downloads: Es lehrt Ihr Kind auch, was es herunterladen kann und sollte, und stellt sicher, dass es die Ratschläge befolgt, die Sie ihm gegeben haben: Es greift nicht auf Inhalte zu, die für es nicht geeignet sind, und lädt nur nützliche und ungefährliche Anwendungen herunter.
- Sei fest: Wenn Sie nicht glauben, dass Ihr Kind alt genug ist, um bestimmte Inhalte zu sehen, bleiben Sie fest. Es ist besser, mit ihm zu sprechen und ihm verständlich zu machen, dass dies einfach verboten wird, aber es ist auch wichtig, dieselbe Idee beizubehalten.


Schutz bei Kindern zwischen 10 und 12 Jahren

- Mach weiter: Wenn Kinder einmal erwachsen sind, scheint es schwieriger, sie vor den Gefahren des Internets zu schützen. Die Experten von "Get Safe Online", einem britischen Portal, das Groß und Alt vor den Risiken des Internets schützt, empfehlen in diesem Alter "Weiterkommen": Bevor Sie ein eigenes Gerät kaufen, verdeutlicht dies die Grenzen von Nutzen und dass Sie immer das letzte Wort haben werden.
- Kommunikation: Der Schlüssel liegt wie immer in der Kommunikation. Sprechen Sie mit Ihrem Kind und lassen Sie es sehen, was geteilt werden kann und was nicht geteilt werden kann. Sprechen Sie über die Informationen, über die Fotos und Videos und auch über die Kommentare, die sie hinterlassen: Alles ist im Internet öffentlich und hinterlässt eine Spur, den sogenannten "Fingerabdruck".
- Fotos: Es ist sehr wichtig, unsere Kinder so zu erziehen, dass sie keine Bilder von ihnen mit kleinen Kleidungsstücken an andere Menschen senden, wer auch immer sie sind und das ganze Vertrauen in sie haben. Nochmals: Im Internet ist alles öffentlich, obwohl sie der Meinung sind, dass nur ihre Freunde es über Anwendungen wie WhatsApp erhalten.
- Soziale Netzwerke: Soziale Netzwerke wie Facebook haben eine Altersgrenze von 13 Jahren und das ist etwas. Lassen Sie Ihr Kind nicht über sein Alter lügen, um einen Account zu erhalten, alles wird rechtzeitig kommen.
- Mut: Anonymität ist kein Schutz im Internet. Erklären Sie Ihrem Kind das gut, und erzwingen Sie die Verantwortung, niemals etwas online zu tun, das Sie Ihrem Gesicht nicht tun oder sagen würden

Schützen Sie einen Teenager vor den Gefahren des Internets

Sobald Kinder erwachsen sind und die Pubertät erreichen, ist die Kontrolle viel komplizierter. Jetzt muss die Strategie anders sein: Kommunikation und Vertrauen. Sprechen Sie mit Ihren Kindern über die Gefahren, lassen Sie sie erkennen, dass Sie, selbst wenn sie "alles wissen", auch Wissen haben und darauf vertrauen, dass sie das Richtige tun, aber nicht aufhören sei "wachsam"

Junge Leute sind ausgesetzt unzureichende InhalteVerhaltensweisen, die nicht das sind, was sie sein sollen, und sie sind auch Gegenstand der an sie gerichteten Werbung. All dies birgt Risiken, die sie kennen müssen, um sie nicht zu bereuen. Obwohl jedes soziale Netzwerk, wie bei Instagram, eine "eigene Sprache" hat und jeden Tag neue erscheint, muss das Verhalten in ihnen immer dasselbe sein: mit großer Verantwortung.

Dass sie niemals etwas sagen oder tun, was sie nicht persönlich tun würden Veröffentlichen Sie niemals etwas, das Sie später bereuen, dass sie nicht kommentieren, wie ihr persönliches Leben ist (ihre Zeitpläne, Anweisungen usw.), sind die grundlegenden Schritte.

Angela R. Bonachera

Video: So schützen Sie Ihr Kind vor den Gefahren des Internets!


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