Mehr als die Hälfte der Schülerinnen und Schüler schätzen es, außerhalb Spaniens zu arbeiten

Der Unterricht in Bildungszentren ist nur ein Schritt vor dem Start in die Arbeitswelt. Eine Zukunft, die für viele Studenten ungewiss ist, bevor so viele Optionen vor uns liegen. Was wünschen sich Studierende am Ende ihrer akademischen Karriere? Auf diese Frage hat versucht, die Beratungsfirma Circulo de Formación in der Halle der Studienberatung zu beantworten UNITOUR.

Ein Treffen, bei dem mehr als 27.000 Studenten von ganz Spanien. Die in UNITOUR gesammelten Daten zeigen einen Mehrheitstrend bei Schülern in Spanien: ihre Job Gesucht ist nicht in diesem Land, sondern außerhalb unserer Grenzen. Diese Arbeit zeigt auch, dass nicht viele von ihnen es wagen würden, ihr eigenes Geschäft zu eröffnen.


Zur Arbeit migrieren

Unter den mehr als 27.000 Studenten, die an dieser Veranstaltung teilnahmen, wählten die dafür Verantwortlichen eine Stichprobe von 17.300, um diese zu entwickeln Job über Präferenzen für Ihre zukünftige Arbeit. 54% der Studenten bekräftigen, dass sie nach Abschluss der Ausbildung nicht die Möglichkeit haben, außerhalb Spaniens einen Job zu suchen. Im Gegenteil, 21% versichern, dass sie nur eine Arbeit innerhalb der Landesgrenzen schätzen.

In dieser Studie tauchen auch 33% auf, die erkennen, dass es ihnen egal ist, wo sie arbeiten sollen und wer umziehen würde, um diesen Job zu bekommen. 24% derjenigen, die in Spanien bleiben würden, würden gerne in ihrer eigenen Provinz bleiben, und 22% hätten kein Problem, sich auf dem Staatsgebiet zu bewegen.


Nach Territorien sind die meisten Studenten aus Sevilla Probleme Sie sind auf der Suche nach einem Arbeitsort außerhalb Spaniens und 35% von ihnen möchten in ihrer Provinz bleiben, gefolgt von San Sebastian (34%) und Bilbao (31%). Teneriffa liegt auf der anderen Seite des Tisches, wo 28% der Studenten ihre Beschäftigung über die Landesgrenzen hinaus ausbauen möchten.

Der Privatsektor ist am begehrtesten

Diese Arbeit analysierte auch die Arbeitspräferenzen der Studenten bezüglich des Sektors, dem sie beitreten möchten. 38% der Befragten gaben an, dass sie eine Stelle im privaten Sektor bevorzugen würden, im Vergleich zu 24%, die sich um eine Stelle in der öffentlichen Verwaltung bemühen werden. 26% schätzen die Option, ein eigenes Unternehmen zu gründen, und 11% möchten sich innerhalb einer NGO entwickeln.


Nach Territorien sind Málaga die meisten Unternehmer aus ganz Spanien, da 37% der Studenten dieser Provinz in Zukunft ein eigenes Unternehmen gründen möchten. Die Schüler von Teneriffa mit 31% und die von Sevilla mit 30% liegen an dritter Stelle. In Bezug auf die öffentliche Funktion ist Córdoba die Provinz, in der es mehr Gegner gibt, da 33% dies wünschen. Zaragoza (30%) und Valladolid (29%) liegen auf dem zweiten und dritten Platz.

Damián Montero

Video: DAS EINE AUGE LACHT DAS ANDERE AUGE WEINT


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